Schon 1805 gab es in Mausbach Unterricht – im Wohnzimmer des Küsters Laurentius Schmitz.
Ein Schulhof oder richtige Klassenräume existierten damals noch nicht.
Im Sommer kamen kaum 20 Kinder, im Winter dagegen über 40 – wegen der Feldarbeit.
Gelernt wurde jeden Tag, sogar an Feiertagen, sechs Stunden täglich.
Schwierigkeiten gab es bei der Schulpflicht, viele Kinder mussten weiter arbeiten.
Lehrer Schmitz erhielt 1826 ein Gehalt von 100 Reichsthalern – abhängig vom Schulgeld.
